Naher Osten: Kreuzfahrtschiffe sitzen fest – Iran-Konflikt trifft Tourismus
„Mein Schiff“ von Tui: Vor Anker im Krisengebiet. Foto: TUI Cruises GmbH/CruiseVision f.
Frankfurt. Die Eskalation in Nahost trifft den Tourismus. In Dubai und Doha sitzen zwei Kreuzfahrtschiffe des Reiseunternehmens Tui
Die Gäste an Bord der Schiffe befinden sich damit in der Gefahrenzone. Iran hat als Reaktion auf die Angriffe von Israel und den USA seinerseits Raketen zu Zielen in die Vereinigten Arabischen Emirate geschickt. Die Crews der Schiffe ordneten deshalb an, im Innern zu bleiben und Außendecks zu meiden. Ausflüge wurden abgesagt.
Wie es für die Passagiere weitergehen wird, ist nicht bekannt. Ablegen können die Schiffe vorerst nicht. Stand Sonntagvormittag haben das die Behörden laut einem Sprecher von Tui untersagt. Sobald die Flughäfen wieder offen sind, dürften Airlines und Reiseveranstalter eine umfangreiche Rückholaktion starten. Man werde sich natürlich darum kümmern, die Gäste zeitnah zurückzubringen, heißt es bei Tui.
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