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Nepal: Langzeitfolgen der Flutkatastrophe gefährden Überlebende

03. Oktober 2026· Sabrina Kühn

Über einen Monat nach den verheerenden Fluten im Himalaya-Gebiet bleibt die Situation für Betroffene kritisch. Besonders Kinder und junge Frauen in Notunterkünften sind neuen Risiken ausgesetzt.

Die Flutkatastrophe im nepalesischen Himalaya hat tiefe Narben hinterlassen. Während die unmittelbare Katastrophe vorbei ist, kämpfen Tausende Überlebende weiterhin mit den Nachwirkungen der Naturgewalt und der daraus resultierenden Vertreibung aus ihren Heimatgemeinden.

In provisorischen Unterkunftseinrichtungen haben sich neue Herausforderungen ergeben. Hygienische Mängel, beengte Verhältnisse und mangelnde Infrastruktur schaffen ein unsicheres Umfeld, das besonders vulnerable Gruppen gefährdet. Kinder und junge Frauen sind in diesen Situationen erhöhten Risiken ausgesetzt – von Infektionskrankheiten bis hin zu psychosozialen Belastungen.

Die Hilfsorganisationen vor Ort fordern verstärkte Unterstützung, um die Lebensbedingungen in den Notunterkünften zu verbessern und die betroffene Bevölkerung bei der langfristigen Wiederherstellung ihrer Existenzen zu unterstützen.

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