Berliner Charité behandelt Silvester-Verletzungen
In der Neujahrsnacht musste das Berliner Universitätsklinikum Charité mehrere Patienten mit Verletzungen durch Feuerwerkskörper versorgen. Details zu den Fällen sind noch begrenzt.
Die Charité in Berlin hat in der Neujahrsnacht Patienten mit Verletzungen behandelt, die durch den Umgang mit Feuerwerkskörpern entstanden sind. Dies ist ein bekanntes Phänomen zum Jahreswechsel, wenn zahlreiche Menschen mit Silvesterfeuerwerk zelebrieren.
Solche Verletzungen reichen von Verbrennungen über Läsionen bis hin zu Handtraumata und können in schweren Fällen zu bleibenden Schäden führen. Die Kliniken in deutschen Großstädten rechnen in dieser Zeit regelmäßig mit einem erhöhten Patientenaufkommen.
Experten weisen jedes Jahr aufs Neue auf die Gefahren hin, die von unsachgemäßem Umgang mit pyrotechnischen Artikeln ausgehen, und empfehlen Vorsichtsmaßnahmen beim Zünden von Feuerwerk.