»No Kings«-Proteste in Bildern: We the people vs Donald Trump

»No Kings«-Proteste in Bildern: We the people vs Donald Trump


»No Kings«-Protest in Bildern

Menschenketten am Meer

Massenversammlungen im Sand, Pinguinkostüme gegen ICE, eine überlebensgroße US-Verfassung – so kreativ protestierten die Menschen in den USA gegen die Agenda ihres Präsidenten.

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In den USA haben Gegner der Politik von Präsident Donald Trump erneut zu landesweiten Protesten aufgerufen. Unter dem Motto »No Kings« fanden an zahlreichen Orten Demonstrationen statt – so wie hier in New York City (mit Kritik an Trumps Einwanderungspolitik).

Foto: Katie Godowski / MediaPunch / IMAGO

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In Washington, D.C., verweisen die Teilnehmenden mit einer überlebensgroßen Leinwand auf die US-Verfassung

Foto:

David Toro / Agencia EFE / IMAGO

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Andere Protestierende in der US-Hauptstadt haben sich als Vizepräsident JD Vance, Donald Trump, Heimatschutzministerin Kristi Noem und deren Berater Stephen Miller verkleidet – die ihrer Meinung nach ins Gefängnis gehören.

Foto: David Toro / Agencia EFE / IMAGO

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Ocean Beach in San Francisco: Zahlreiche Menschen haben sich zu Protesten am Strand versammelt, um…

Foto: Laure Andrillon / AFP

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…ein klares Statement zu setzen: »No Kings«. Auf der Website der Bewegung heißt es, der Präsident glaube, seine Macht sei absolut. »Aber in Amerika haben wir keine Könige.«

Foto:

Laure Andrillon / AFP

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Auch in Chicago gingen zahlreiche Menschen unter dem Motto »No Kings« auf die Straßen. Auf einem der Protestschilder steht frei übersetzt: Wer einen Clown wählt, muss damit rechnen, einen Zirkus zu bekommen.

Foto: Kamil Krzaczynski / AFP

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Zerstörte Trump-Piñata in Chicago. Den Organisationen zufolge beteiligten sich Millionen Menschen in mehr als 800 Städten friedlich an den »No Kings«-Demonstrationen.

Foto: Jim Vondruska / REUTERS

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Proteste unter Palmen in West Palm Beach, Florida. US-Präsident Trump verbringt das Wochenende in Mar-a-Lago.

Foto: Chandan Khanna / AFP

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»Trump ist der schlimmste Präsident seit Trump«, steht auf diesem Plakat in Washington, D.C.

(Anmerkung der Redaktion: An dieser Stelle stand zunächst, Demonstranten hätten das riesige Trump-Foto am Sitz des Arbeitsministeriums in Washington, D.C., angebracht. Tatsächlich ist es eine Werbeaktion der Regierung.)

Foto: Roberto Schmidt / AFP

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Demonstranten in Boston, Massachusetts: Seit Trumps zweitem Amtsantritt Ende Januar hat es in den Vereinigten Staaten deutlich mehr Demonstrationen als in seiner ersten Amtszeit gegeben. Das geht aus Zählungen des »Crowd Consortium« der Universität Harvard hervor.

Foto: Joseph Prezioso / AFP

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In New York gab es an mehreren Orten Proteste (hier ist der Times Square zu sehen). Laut der Polizei der Stadt nahmen an den verschiedenen Aktionen insgesamt mehr als 100.000 Menschen teil. Es gab demnach keine Ausschreitungen, niemand wurde verhaftet.

Foto:

Olga Fedorova / AP

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