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Straßer kritisiert Olympia-Organisationen nach verpasster Medaille

17. Februar 2026· Hitkanal.FM Redaktion

Ski-Rennfahrer Linus Straßer verpasst im Slalom eine Medaille und äußert sich danach deutlich kritisch zu den Winterspielen in Italien. Die Bedingungen für Athleten und Zuschauer entsprechen nicht seinen Erwartungen.

Der deutsche Skifahrer Linus Straßer hat nach seinem neunten Platz im olympischen Slalom eine deutliche Kritik an der Ausrichtung der Winterspielen in Italien geübt. Im anschließenden Interview zeigte sich der 33-Jährige frustriert von den Rahmenbedingungen und kündigte an, dass dies seine letzte Olympiateilnahme sein könnte.

Straßer bemängelt insbesondere die Entfernung zwischen Sportstätten und Zuschauern sowie die räumliche Trennung der alpinen Wettbewerbe. Während die Herrenrennen in Bormio ausgetragen werden, finden die Frauenbewerbe in Cortina statt. Der Athlet würde sich mehr Nähe zu den Fans und mehr Miteinander wünschen, wie er es von früheren Spielen kannte. Zudem kritisiert er strikte Regelungen, die beispielsweise Glückwünsche zwischen Athleten erschweren.

Der Olympiasieg im Herren-Slalom ging an den Schweizer Loïc Meillard. Österreichs Fabio Gstrein sicherte sich Silber, Bronze kam an Norwegens Henrik Kristoffersen.

H
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