Paris gedenkt der Anschläge im Stade de France
Zehn Jahre nach den Terrorangriffen vom November 2015 erinnert sich Frankreich an eines der schlimmsten Massaker der Landesgeschichte. Das Fußballstadion war damals eines der Ziele der Attentäter.
Am 13. November 2015 erschütterten koordinierte Terroranschläge Paris. Das Stade de France, eine der größten Sportarenen des Landes, war in dieser Nacht Schauplatz von Gewalt, als Angreifer versuchten, ins Stadion einzudringen. Hunderte Menschen starben in dieser Nacht an verschiedenen Orten der französischen Hauptstadt.
Ein Jahrzehnt später blickt das Land auf diese Tragödie zurück. Die Anschläge hinterließen tiefe Narben in der Gesellschaft und führten zu intensiven Debatten über Sicherheit, Integration und Extremismus in Frankreich.
Gedenkveranstaltungen und Mahnwachen erinnern Betroffene, Angehörige und die Öffentlichkeit an die Opfer. Das Stade de France steht symbolisch für einen Wendepunkt in der französischen Sicherheitspolitik und im gesellschaftlichen Umgang mit Bedrohungen.