Parteitag: CDU demonstriert Geschlossenheit – und schont die SPD
CDU-Parteitag: Die Union vermied die Konfrontation mit dem Koalitionspartner. Foto: Getty Images
Berlin. Mit großer Geschlossenheit hat die CDU trotz aller Probleme im Regierungsalltag ihren 38. Bundesparteitag in Stuttgart absolviert. Nachdem Kanzler und CDU-Chef Friedrich Merz die gemeinsame Verantwortung von Union und SPD für Reformen beschworen hatte, vermied die Partei bei den inhaltlichen Beschlüssen eine Konfrontation mit dem Koalitionspartner.
„Wir haben gemeinsam die Aufgabe, die Dinge in Ordnung zu bringen“, hatte Merz in einer staatstragenden Rede gesagt – und wurde anschließend mit 91,2 Prozent als Vorsitzender im Amt bestätigt.
Personell herrschte auf dem ersten Parteitag der CDU mit ihrem Vorsitzenden als Kanzler der Wille zur Zuversicht. Neben Merz erhielt auch Generalsekretär Carsten Linnemann mit 90,5 Prozent ein gutes Ergebnis.
Vor den anstehenden Landtagswahlen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz wollten die CDU-Delegierten die Parteiführung nicht düpieren – auch wenn manch einer sich frustriert über die bisherige Regierungsbilanz äußerte.
Am deutlichsten formulierte die Junge Union (JU) die Unzufriedenheit und Forderungen nach einer Kurskorrektur in einem Antrag mit dem Titel: „Reformjahr 2026 – Mut zu Entscheidungen.“
Unsere Partner
remind.me
Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen
Homeday
Immobilienbewertung von Homeday – kostenlos, unverbindlich & schnell
IT Boltwise
Fachmagazin in Deutschland mit Fokus auf Künstliche Intelligenz und Robotik
Presseportal
Direkt hier lesen!
STELLENMARKT
Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden
Expertentesten.de
Produktvergleich – schnell zum besten Produkt



