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Regierung plant stärkere Kontrollen für Social Media

14. Oktober 2026· Carolin Hausmann

Die Bundesregierung will Kinder und Jugendliche besser vor den Risiken sozialer Netzwerke schützen. Das Kabinett hat ein Paket mit verschiedenen Schutzmaßnahmen beschlossen.

Um Minderjährige im Internet sicherer zu machen, hat die Regierung mehrere neue Regelungen auf den Weg gebracht. Dazu gehört unter anderem die Einführung von Altersgrenzen für Social-Media-Plattformen. Auch ein sogenanntes "KI-Seepferdchen" ist Teil der Maßnahmen – ein Konzept zur Stärkung von Medienkompetenz im Umgang mit künstlicher Intelligenz.

Die genauen Bestimmungen sollen den Zugang zu Plattformen altersgerecht regeln und junge Nutzer vor potenziellen Schäden bewahren. Allerdings steht der genaue Zeitpunkt für die Umsetzung der Regelungen noch nicht fest.

Die Maßnahmen sind Teil einer breiteren Strategie, um den Kinderschutz in der digitalen Welt zu verbessern und Eltern sowie Institutionen stärker in die Verantwortung zu nehmen.

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