Schlafmangel bei deutschen Erwachsenen weit verbreitet

Rund ein Viertel der Deutschen schläft nachts deutlich zu wenig. Experten warnen vor gesundheitlichen Folgen. Eine bestimmte Bevölkerungsgruppe ist besonders anfällig.
Millionen von Deutschen kämpfen mit chronischem Schlafmangel. Eine aktuelle Studie offenbart, dass etwa jeder vierte Erwachsene hierzulande die nächtliche Ruhe unter sieben Stunden hält – deutlich unterhalb der von Experten empfohlenen Mindestdauer.
Mediziner warnen vor den Konsequenzen unzureichenden Schlafs: Müdigkeit, Konzentrationsprobleme und langfristig ernsthafte Gesundheitsbeeinträchtigungen sind die Folge. Das Problem erstreckt sich flächendeckend über die Bevölkerung.
Besonders interessant ist, dass die Untersuchung eine Gruppe identifiziert, die stärker von Schlafmangel betroffen ist als andere. Diese Erkenntnisse könnten Anhaltspunkte für gezielte Maßnahmen bieten, um die Schlafqualität in Deutschland zu verbessern.