Stanford-Professor Jamil Zaki: „Empathielosigkeit kostet Unternehmen Milliarden“

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Führungskräfte: „Empathielosigkeit kostet Unternehmen Milliarden“

Der Stanford-Professor Jamil Zaki plädiert für mehr Empathie in Chefetagen. Hier erklärt er, warum viele Topmanager so wenig Mitgefühl haben – und wieso Chatbots für ihn Psychopathen gleichen.Julia Beil 28.03.2026 – 22:01 Uhr
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Jamil Zaki: „Empathische Menschen werden eher befördert.“ Foto: PR/Zurich

Berlin. Führungskräfte büßen mit jeder Beförderung mehr Empathie ein, wenn sie nicht gegensteuern. Das sagt Jamil Zaki, Psychologie-Professor von der Universität Stanford. Seit vielen Jahren forscht er zur Bedeutung von Einfühlungsvermögen in der Geschäftswelt. Sein Know-how nutzen auch Unternehmen, derzeit ist Zaki wissenschaftlicher Berater bei der Zurich-Versicherungsgruppe.

Beim Interview am Rande einer Zurich-Veranstaltung spricht Zaki über das „Power Paradox“, vor dem sich Managerinnen und Manager ihm zufolge hüten sollten. Er verrät, was dahintersteckt, warum er KI-Modelle wie ChatGPT ähnlich manipulativ findet wie Psychopathen und an welchem prominenten US-Manager sich viele Führungskräfte ein Beispiel nehmen können.

Lesen Sie hier das Interview mit Jamil Zaki:

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