Führungskräfte: „Empathielosigkeit kostet Unternehmen Milliarden“
Jamil Zaki: „Empathische Menschen werden eher befördert.“ Foto: PR/Zurich
Berlin. Führungskräfte büßen mit jeder Beförderung mehr Empathie ein, wenn sie nicht gegensteuern. Das sagt Jamil Zaki, Psychologie-Professor von der Universität Stanford. Seit vielen Jahren forscht er zur Bedeutung von Einfühlungsvermögen in der Geschäftswelt. Sein Know-how nutzen auch Unternehmen, derzeit ist Zaki wissenschaftlicher Berater bei der Zurich-Versicherungsgruppe.
Beim Interview am Rande einer Zurich-Veranstaltung spricht Zaki über das „Power Paradox“, vor dem sich Managerinnen und Manager ihm zufolge hüten sollten. Er verrät, was dahintersteckt, warum er KI-Modelle wie ChatGPT ähnlich manipulativ findet wie Psychopathen und an welchem prominenten US-Manager sich viele Führungskräfte ein Beispiel nehmen können.
Lesen Sie hier das Interview mit Jamil Zaki:
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