Steinmeier würdigt Gaming als Kulturgut
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat die Gamescom besucht und sich zur Bedeutung von Videospielen geäußert. Er sieht sie als etablierten Teil unserer Kultur – warnt aber vor möglichen Risiken.
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat sich auf der Gamescom mit der Welt der Videospiele auseinandergesetzt. Obwohl er selbst nicht zum Gaming-Publikum zählt, würdigte er die Branche und ihre Produkte als festen Bestandteil unseres kulturellen Lebens.
Steinmeier betonte dabei ein differenziertes Bild: Während er Computerspiele als legitimes Kulturgut anerkennt, machte er auch deutlich, dass das Medium auch Schattenseiten mit sich bringt. Der Bundespräsident appellierte somit implizit für einen bewussten Umgang mit Gaming.
Mit seinem Besuch auf der größten europäischen Gaming-Messe signalisiert das Staatsoberhaupt eine Anerkennung des gesellschaftlichen Stellenwerts, den digitale Spiele mittlerweile erreicht haben.