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Forschung: Regelmäßige Bewegung senkt Demenzrisiko deutlich

09. Dezember 2025· Hitkanal.FM Redaktion

Eine US-Studie zeigt: Wer ab Mitte 40 aktiv bleibt, kann sein Demenzrisiko um bis zu 45 Prozent reduzieren. Experten zufolge ließen sich etwa die Hälfte aller Fälle durch Lebensstiländerungen vermeiden.

Wissenschaftler der Boston University haben untersucht, wie sehr Bewegung und Lebensstilveränderungen das Risiko für Demenzerkrankungen beeinflussen können. Die Ergebnisse fallen ermutigend aus: Bereits ab der Mitte des vierten Lebensjahrzehnts lässt sich durch regelmäßige körperliche Aktivität eine signifikante Reduktion des Erkrankungsrisikos erreichen.

Den Forschungen zufolge profitieren Menschen im mittleren Alter mit einer Risikosenkung von etwa 41 Prozent, während ältere Erwachsene sogar Verbesserungen bis zu 45 Prozent verzeichnen können. Dies deutet darauf hin, dass es für die Prävention nie zu spät ist.

Besonders bemerkenswert ist die Einschätzung der Forscher, dass etwa die Hälfte aller Demenzfälle durch bewusste Lebensstiländerungen potenziell vermeidbar wäre. Die Studie unterstreicht damit die Bedeutung von früher Prävention und regelmäßiger körperlicher Betätigung im Kampf gegen neurodegenerative Erkrankungen.

H
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