Trump verlässt Türkei mit Täuschungsmanöver
Nach dem NATO-Gipfel in der Türkei wurde US-Präsident Trump mit einem Sicherheitstrick ausgeflogen. Grund für die ungewöhnliche Maßnahme soll eine iranische Drohung gewesen sein.
Nach dem NATO-Gipfel in der Türkei hat sich der US-Geheimdienst offenbar einer unkonventionellen Sicherheitsmaßnahme bedient: Statt Trump in die typischerweise verwendete Air Force One zu bringen, wurde der Präsident Berichten zufolge in ein kleineres Flugzeug geleitet.
Das Manöver soll als Täuschung gedient haben, um potenzielle Bedrohungen zu verwirren. Im Hintergrund stand nach Angaben von US-Medien eine konkrete Drohung des Iran gegenüber dem Präsidenten.
Die Abreise aus Ankara zeigt die erhöhte Sicherheitsbereitschaft rund um den US-Präsidenten angesichts angespannter geopolitischer Verhältnisse in der Region.