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Tusk kritisiert Verfassungsgerichts-Vorfall als Angriff auf Rechtsstaat

01. November 2026· Carolin Hausmann

Nach einem umstrittenen Zwischenfall im Verfassungsgericht wirft Regierungschef Tusk der Opposition vor, demokratische Institutionen zu gefährden. Der Vorfall sorgt für neue Spannungen in Polen.

Polens Premierminister Donald Tusk hat den jüngsten Vorfall im Verfassungsgericht scharf kritisiert. Der Präsident sei mit körperlicher Gewalt vorgegangen, um sich Zutritt zum Gericht zu verschaffen und habe dabei eine Richterin zu Boden gedrückt.

Tusk sieht in dem Geschehen einen grundsätzlichen Angriff auf die demokratischen Grundstrukturen des Landes. Er wirft der Opposition vor, systematisch gegen den Rechtsstaat vorzugehen und die Unabhängigkeit der Justiz zu untergraben.

Der Vorfall verschärft die politischen Spannungen in Polen weiter und wirft Fragen über die Stabilität der Institutionen auf. Die genauen Hintergründe des Zwischenfalls werden derzeit diskutiert.

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