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Selenskyj in München unter Druck – Verhandlungen in Genf geplant

14. Februar 2026· Hitkanal.FM Redaktion

Der ukrainische Präsident wird bei der Sicherheitskonferenz gefeiert, doch sein Land kämpft im fünften Kriegsjahr. Trump drängt auf Zugeständnisse, die Luftverteidigung bleibt schwach.

Wolodymyr Selenskyj ist zur Münchener Sicherheitskonferenz angereist und erhielt dort wie gewohnt viel Beifall und Anerkennung. Hinter den Kulissen allerdings verschärft sich seine Lage deutlich: Die Ukraine kämpft nun schon fast fünf Jahre gegen die russische Invasion, während Russland täglich Infrastruktur bombardiert. Millionen Menschen sitzen bei Minusgraden ohne Strom und Heizung.

Unter Druck setzt ihn vor allem US-Präsident Donald Trump. Dieser erwartet von Selenskyj Bewegung bei den geplanten Verhandlungen – konkret geht es um mögliche Gebietsabtretungen. Trump signalisiert, dass er vor allem vom ukrainischen Präsidenten Konzessionen verlangt, weniger vom Kreml-Chef Putin. In der kommenden Woche sollen die Gespräche zwischen den USA, der Ukraine und Russland in Genf stattfinden.

Hinzu kommt: Die europäischen Verbündeten liefern unzureichend Unterstützung bei der Luftverteidigung. Und Chinas Rolle bleibt unklar – der chinesische Verbündete Russlands bringt kaum Druck auf Moskau auf. Für Selenskyj wird es eng.

H
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