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Trump sorgt mit Pearl-Harbor-Witz für Irritation bei japanischer Premierministerin

19. März 2026· Hitkanal.FM Redaktion

Bei einem Treffen im Weißen Haus hat US-Präsident Trump mit einer geschmacklosen Anspielung auf den japanischen Überraschungsangriff von 1941 für Unbehagen gesorgt. Die japanische Regierungschefin reagierte sichtlich angespannt.

Während eines Besuchs der japanischen Premierministerin Sanae Takaichi im Weißen Haus hat US-Präsident Donald Trump mit einer fragwürdigen historischen Anspielung für Unbehagen gesorgt. Im Zusammenhang mit einem US-Luftschlag gegen den Iran sprach Trump davon, dass die Amerikaner das Überraschungsmoment genutzt hätten. Daraufhin fragte er, wer sich besser mit Überraschungsangriffen auskenne als Japan – eine Anspielung auf die japanische Bombardierung von Pearl Harbor am 7. Dezember 1941.

Trump fuhr fort und fragte die japanische Delegation, warum sie ihm nichts über Pearl Harbor gesagt habe. Mit dieser Bemerkung sorgte Trump im Raum zwar für Gelächter, bei Takaichi löste die Äußerung jedoch erkennbare Unbehaglichkeit aus. Die Premierministerin richtete sich angespannt auf und blickte mit großen Augen auf ihre Delegation.

Der Angriff auf Pearl Harbor hatte über 2.400 Menschen das Leben gekostet und führte zum Eintritt der USA in den Zweiten Weltkrieg. Die Bemerkung verdeutlicht erneut Trumps für unkonventionell befundene Kommunikationsstil in diplomatischen Zusammenhängen.

H
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