Varta-Tochterunternehmen in Insolvenz
Der Batteriekonzern Varta muss für vier seiner Gesellschaften ein Insolvenzverfahren einleiten. Allerdings gibt es Hoffnung auf einen Neustart mit anderen Eigentümern.
Der Batteriehersteller Varta befindet sich in schwieriger Lage. Nun werden vier Tochtergesellschaften des Unternehmens in ein Insolvenzverfahren überführt.
Ziel dieser Maßnahme ist es, neue Besitzer für die betroffenen Firmen zu finden und sie damit zu sanieren. Das Verfahren soll einen Neustart ermöglichen.
Experten bewerten die Aussichten für eine erfolgreiche Übertragung der Gesellschaften relativ optimistisch. Es gibt demnach realistische Chancen, dass sich geeignete Käufer finden lassen.