Verteidigung: Wie Israel Drohnen ins Meer schickt

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Verteidigung: Wie Israel Drohnen ins Meer schickt

Sogenanntes GPS-Spoofing ist entscheidend für die Luftabwehr Israels. Für den Alltag im Land hat das merkwürdige Folgen – etwa, wenn man seine Jogging-Strecke messen möchte.Léonardo Kahn 13.03.2026 – 04:02 Uhr
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Drohnen GPS Foto: Picture Alliance/CTK, Reuters, brckmnn [M]

Tel Aviv. Seit den Angriffen auf den Iran und den Gegenschlägen Teherans und seiner Verbündeten funktionieren viele Apps in Israel nicht mehr, die auf GPS-Daten angewiesen sind. Wer etwa entlang der Küste von Tel Aviv joggt und seine Strecke aufzeichnet, stellt möglicherweise fest, dass die App einen Kurztrip nach Jordanien und zurück erfasst hat – mit einer neuen Bestzeit von 21 Sekunden pro Kilometer.

Diese scheinbare sportliche Höchstleistung geht auf eine Verteidigungsstrategie der israelischen Armee zurück, die Drohnen und Raketen fehlleiten soll: GPS-Spoofing, also die absichtliche Manipulation solcher satellitengestützter Signale.

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