Warnung vor Blizzard am Freitag: Sturm, Schnee und Glatteis
Ein Atlantik-Sturmtief bringt am Freitag Orkanwinde über 100 km/h und bis zu 40 cm Neuschnee. Meteorologen warnen vor Lebensgefahr durch Verwehungen, Astbruch und Stromausfälle.
Der Freitag wird kritisch: Ein Sturmtief aus dem Atlantik zieht mit Windgeschwindigkeiten über 100 km/h über Deutschland hinweg. Besonders der Norden und Osten sind betroffen. Meteorologen warnen vor massivem Schneefall – bis zu 40 Zentimeter sind dort möglich. Die Kombination aus Windstärken und Neuschnee führt zu gefährlichen Schneeverwehungen, die Fahrzeuge und Züge lahmlegen könnten.
Die Warnung der Experten ist deutlich: Waldbesucher sollten ihre Pläne absagen. Unter der Schneelast können Äste und ganze Bäume zusammenbrechen und auf Straßen oder Fahrzeuge stürzen. Auch Strommasten könnten einknicken und flächendeckende Ausfälle verursachen. Im Flachland droht später Glatteis durch gefrierende Nässe. Die Empfehlung lautet: Bleiben Sie zu Hause.
Nach dem Wochenende folgt eine weitere Herausforderung. Die nächste Woche bringt Temperaturen bis minus 16 Grad – die kälteste Phase seit 2010. Für obdachlose Menschen bedeutet das erhebliche Gesundheitsrisiken. Erst zum Ende der Woche normalisiert sich die Lage wieder.