Zoll beschlagnahmt 400 Luxus-Zigarren im ICE
Bei einer Kontrolle zwischen Basel und Freiburg haben Zollbeamte eine Frau mit über 10.000 Euro Zigarren erwischt. Sie wollte die kubanischen Marken offenbar gewinnbringend in Deutschland verkaufen.
Zollbeamte haben im ICE zwischen Basel und Freiburg eine Frau mit rund 400 hochwertigen Zigarren gestoppt. Der Wert der beschlagnahmten kubanischen Markenzigarren wird auf über 10.300 Euro geschätzt. Die Reisende führte entsprechende Kaufbelege von Schweizer Händlern mit sich.
Bei der Befragung erklärte die Frau zunächst, die Zigarren seien ein Geschenk für einen Bekannten in Freiburg. Später räumte sie jedoch ein, dass sie die Zigarren an mehrere Käufer in Deutschland versenden wollte. Dies deutet auf einen geplanten Wiederverkauf hin.
Der Vorfall ereignete sich bereits am 21. August. Die Staatsanwaltschaft ermittelt nun gegen die Frau wegen Verdachts der Steuerhinterziehung. Die Zigarren wurden beschlagnahmt.