Zugunglück in der Normandie: Ermittler schließen Anschlag aus
Nach der Entgleisung eines Zuges in der Normandie mit über 40 Verletzten finden Ermittler keine Hinweise auf einen Anschlag. Der Staatsanwalt widerspricht damit einigen politischen Aussagen.
Bei einem Zugunglück in der Normandie sind am vergangenen Wochenende mehr als 40 Menschen verletzt worden. Der Zug war aus den Gleisen gesprungen und löste damit eine große Rettungsaktion aus.
Die Staatsanwaltschaft hat ihre vorläufigen Ermittlungsergebnisse präsentiert: Es gibt demnach keine Anhaltspunkte dafür, dass ein Anschlag hinter dem Unglück steckt. Dies steht im Widerspruch zu Aussagen einzelner Politiker, die schnell von terroristischen Hintergründen sprachen.
Die genaue Ursache der Entgleisung wird derzeit noch untersucht. Die Ermittler konzentrieren sich auf technische und betriebliche Faktoren.