Asiatische Börsen starten uneinheitlich ins Quartal

Während der Yen schwächelt und US-Anleihezinsen steigen, zeigen sich Nikkei und Kospi unentschlossen. Auch China sendet neue Signale an die Märkte.
Zum Auftakt des neuen Quartals herrscht an Asiens Börsen geteilte Stimmung. Der japanische Nikkei-Index und Südkoreas Kospi reagieren auf mehrere internationale Einflussfaktoren, die derzeit das Geschehen prägen.
Unter Druck steht insbesondere die japanische Währung: Der schwache Yen belastet die Notierungen in Tokio. Gleichzeitig lassen gestiegene Renditen bei US-amerikanischen Staatsanleihen Investoren abwägen, wie sie ihre Gelder anlegen. Hinzu kommen stillstehende Verhandlungen zum Konflikt im Iran, die für zusätzliche Unsicherheit sorgen.
Daneben rückt auch die wirtschaftliche Entwicklung in China in den Fokus. Von dort kommen neue Signale, die den Handel in der gesamten Region beeinflussen könnten. Analysten beobachten, wie Asiens Börsen diese Gemengelage in den kommenden Tagen bewältigen.