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Citadel-Chef Griffin: Profiteur der Marktturbulenzen

10. August 2026· Florian Bergmann

Ken Griffin und sein Hedgefonds Citadel sind bekannt dafür, Marktkrisen zu ihrem Vorteil zu nutzen. Jetzt hat der Milliardär einen KI-fokussierten Konkurrenten übernommen.

Ken Griffin hat sich als einer der einflussreichsten und umstrittensten Akteure an der Wall Street etabliert. Der Gründer von Citadel gilt vielen als meisterhaft darin, Marktkrise und Volatilität zu seinen Gunsten auszunutzen – ein Geschäftsmodell, das ihm Milliarden eingebracht hat.

Sein jüngstes Engagement betrifft einen KI-Hedgefonds des Gründers Aschenbrenner. Details zur genauen Übernahme oder Beteiligung sind noch nicht vollständig bekannt, fügen sich aber in Griffins Strategie ein, talentierte Teams und vielversprechende Fonds in Krisenmomenten zu akquirieren.

Citadels Ansatz unterscheidet sich grundlegend von klassischen Investmentstrategien: Während andere Marktteilnehmer in Turbulenzen Verluste erleiden, positioniert sich Griffin gezielt, um von Preisbewegungen und Unsicherheiten zu profitieren. Diese Herangehensweise hat dem Hedgefonds eine Spitzenposition in der Branche beschert und Griffin zu einem der vermögendsten sowie gefürchtetsten Finanziers gemacht.

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