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Ölpreise belasten asiatische Aktienmärkte

07. Oktober 2026· Katharina Vogt

Geopolitische Spannungen im Jemen führen zu höheren Energiekosten und drücken auf die Börsen in Asien. Der Nikkei-Index gibt nach.

Konflikte im Mittleren Osten wirken sich zunehmend auf die Finanzmärkte aus. Die Auseinandersetzung zwischen Saudi-Arabien und den von Teheran unterstützten Huthi-Rebellen in Jemen führt zu einer Verknappung der Energieversorgung und treibt die Rohölpreise in die Höhe.

Für Anleger in Asien entwickelt sich die Situation zur Belastung. Die steigenden Ölkosten verunsichern Investoren und bremsen den Börsenmotor in der Region aus. Der japanische Nikkei-Index und andere asiatische Leitindizes bekommen diese Entwicklung deutlich zu spüren.

Die wirtschaftliche Abhängigkeit vieler asiatischer Länder von günstiger Energieversorgung macht sie anfällig für Preisschwankungen bei Rohöl. Solange die politischen Spannungen andauern, dürfte diese Unsicherheit an den Märkten bestehen bleiben.

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