Regelmäßige Erträge: Laufzeitfonds als Alternative für Anleihesparer
Spezielle ETFs ermöglichen es Anlegern, achmal jährlich Zinserträge zu kassieren. Dabei bleibt das Portfolio vor starken Kursschwankungen geschützt.
Wer mit Anleihen ein zusätzliches Einkommen aufbauen möchte, hat neben klassischen Rentenpapieren auch ETFs im Blick. Sogenannte Laufzeitfonds bieten dabei einen strukturierten Zugang zu einem diversifizierten Anleiheportfolio.
Das Besondere an diesem Ansatz: Die Ausschüttungen erfolgen häufiger als bei vielen anderen Rentenpapieren – bis zu achtmal pro Jahr können Anleger mit Erträgen rechnen. Dies bietet sich besonders für jene an, die regelmäßige Cashflows bevorzugen.
Ein großer Vorteil dieser Konstruktion liegt in der geringeren Volatilität. Da die Fonds gezielt strukturiert sind, spielen Kursschwankungen eine untergeordnete Rolle. Das macht sie für konservativ orientierte Sparer interessant, die Stabilität über Renditechancen bevorzugen. Am Markt etabliert haben sich dabei zwei führende Anbieter, die entsprechende Lösungen anbieten.