Revolut-Chef wegen Jacht-Deal verklagt

Der CEO des Fintech-Unternehmens Revolut soll bei einem Luxusboot-Kauf Maklerprovision umgangen haben. Ein Makler reicht nun Klage ein.
Nik Storonsky, Gründer und Chef des Fintech-Unternehmens Revolut, wird von einem Jacht-Makler verklagt. Der Broker wirft ihm vor, bei einem Deal für ein Luxusboot die fällige Provision bewusst umgangen zu haben.
Der Fall ist ungewöhnlich, weil er die normalerweise diskrete Welt der High-End-Schiffsverkäufe in die Öffentlichkeit bringt. Diese Branche agiert sonst im Verborgenen und hält sich von der Medienaufmerksamkeit fern.
Der Streit macht Fragen der Geschäftspraktiken im Jacht-Markt sichtbar und könnte ein Schlaglicht auf die üblichen Provisionsstrukturen dieser exklusiven Szene werfen.