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Revolut ermöglicht Privatanleger-Zugang zu Start-up-Investitionen

25. Oktober 2026· Katharina Vogt

Die britische Neobank Revolut erweitert ihr Angebot: Kunden können nun über die App direkt in junge Unternehmen investieren. Das bietet Chancen, birgt aber erhebliche Risiken.

Revolut macht Wagniskapital-Investitionen für seine Nutzer zugänglich. Über die Banking-App können Kunden nun in private Start-ups investieren und so an deren Entwicklung partizipieren. Das neue Angebot richtet sich an Privatanleger, die bislang solche Investitionsmöglichkeiten meist nicht hatten.

Die Initiative markiert einen innovativen Schritt im Fintech-Sektor. Allerdings ist diese Anlageklasse mit deutlich höheren Risiken verbunden als klassische Geldanlagen. Frühe Investitionen in junge Unternehmen können zu Totalverlusten führen, weshalb solche Investments nur für risikobereite Anleger mit entsprechenden finanziellen Rücklagen geeignet sind.

Für Revolut-Kunden eröffnet sich damit eine neue Möglichkeit, ihr Portfolio zu diversifizieren. Gleichzeitig sollten sie die Risiken dieses noch relativ jungen Investmentansatzes berücksichtigen.

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