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Stromnetzausrüster plant Börsengang für 2027

23. September 2026· Nadine Sommer

Der Netzausrüster SGB-Smit bereitet seinen Weg an die Börse vor. Anfang 2027 soll das Unternehmen in Frankfurt notiert werden – mit einer angestrebten Bewertung von bis zu fünf Milliarden Euro.

Das Stromnetzunternehmen SGB-Smit hat konkrete Pläne für seinen Börsengang: Anfang 2027 soll der Schritt an das Parkett der Frankfurter Börse erfolgen. Dabei peilt das Unternehmen eine Bewertung von bis zu fünf Milliarden Euro an.

Um das Großprojekt umzusetzen, hat SGB-Smit bereits die wichtigsten Partner verpflichtet. Mehrere namhafte Finanzberater und Banken haben Mandate für die Begleitung des geplanten Börsengangs erhalten.

Der Stromnetzausrüster folgt damit einem Trend in der Infrastrukturbranche, wo mehrere Unternehmen ihre Marktposition durch eine Börsennotierung stärken wollen. Die bevorstehende Energiewende und der Ausbau der Stromnetze dürften dabei eine Rolle spielen.

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