US-Börsen bleiben verhalten – Zinssorgen bremsen Euphorie
Die US-Aktienmärkte zeigen sich nach Äußerungen von Fed-Chef Warsh zur möglichen Zinserhöhung zurückhaltend. Der kommende Arbeitsmarktbericht rückt in den Fokus der Investoren.
An der Wall Street herrscht Verunsicherung nach dem Notenbankertreffen in Jackson Hole. Fed-Chef Kevin Warsh deutete dort an, dass eine Zinserhöhung im September möglich sein könnte – eine Aussage, die Anleger zum Innehalten bewegt.
Der Dow Jones notierte zum Handelsende fast unverändert, während sich auch die anderen großen Indizes wie S&P 500 und Nasdaq zurückhaltend zeigten. Die Spekulationen über straffere Geldpolitik bremsen derzeit die Kauflust an den Märkten.
Im Fokus der Investoren steht nun der nächste US-Arbeitsmarktbericht. Diese Daten könnten entscheidend dafür sein, wie die Federal Reserve tatsächlich vorgehen wird und könnten damit die Marktbewegungen in den kommenden Tagen maßgeblich beeinflussen.