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US-Zwischenwahlen: Trumps Wirtschaftserbe im Zwiespalt

02. November 2026· Florian Bergmann

Die amerikanische Wirtschaft wächst, doch Millionen Bürger kämpfen mit gestiegenen Lebenshaltungskosten. Arbeitsmarkt und Staatsfinanzen zeigen Schwächen.

Kurz vor den US-Zwischenwahlen wird die wirtschaftliche Bilanz der Trump-Ära zum zentralen Wahlkampfthema. Das Bruttoinlandsprodukt zieht an, doch dieses Wachstum verschleiert tiefere Probleme im Land.

Millionen Amerikaner spüren von dieser Konjunktur wenig: Die Preise für Lebensmittel, Energie und Wohnen sind deutlich gestiegen, was das verfügbare Einkommen vieler Haushalte belastet. Die Kaufkraft sinkt, während die Rechnungen steigen.

Parallel bröckelt der Arbeitsmarkt ab – neue Jobs entstehen weniger als noch vor Monaten. Gleichzeitig ist die Staatsverschuldung auf neue Rekordhöhen geklettert. Für Wähler entsteht damit ein widersprüchliches Bild: Makroökonomische Kennziffern deuten Stärke an, während die persönliche Finanzlage vieler Bürger angespannt bleibt.

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