Ex-Hurrikan Erin beendet deutschen Hochsommer
Nach letzten sommerlichen Tagen mit bis zu 32 Grad bringt der ehemalige Wirbelsturm Erin ab Mittwoch Regen und Gewitter nach Deutschland. Die Temperaturen fallen deutlich.
Deutschland genießt noch kurz den Hochsommer: Besonders im Westen und Südwesten, etwa an Rhein und Main, klettern die Temperaturen am Dienstag noch auf angenehme Werte. Doch dieses warme Wetter hat ein Verfallsdatum. Am Mittwochabend ist Schluss, wenn die Ausläufer des Wirbelsturms Erin das Land erreichen.
Der Ex-Hurrikan, der zuletzt zwischen Irland und Island tobte, bringt eine breite Regenfront mit sich. Ab Dienstagabend fallen erste Tropfen im Westen, am Mittwoch zieht das Schauer- und Gewittersystem flächendeckend durch Deutschland. Meteorologen warnen besonders für den Südwesten und Osten vor Hagel. Die Regenmengen liegen zwischen 10 und 30 Litern pro Quadratmeter, örtlich kann es deutlich mehr werden.
Die Temperaturen fallen bis zum Wochenende auf 19 bis 27 Grad. Das nächste sommerliche Hoch ist aber bereits in Sicht: Ab der ersten Septemberwoche stabilisiert sich das Wetter wieder, einzelne Tage sollen sogar wieder die 30-Grad-Marke knacken.