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KI gegen Baumängel: Nemetschek setzt auf intelligente Planung

15. September 2026· Katharina Vogt

Der Münchener Softwarehersteller Nemetschek integriert künstliche Intelligenz in seine Bausoftware, um teure Fehler und Verzögerungen auf der Baustelle zu vermeiden.

Planungsfehler und Materialverschwendung kosten Bauunternehmen Jahr für Jahr Millionen Euro – durch Verzögerungen, Nacharbeiten und ineffiziente Abläufe. Der Softwarekonzern Nemetschek aus München will dieses Problem nun mit Künstlicher Intelligenz angehen und hat angekündigt, seine Produkte konsequent mit KI-Funktionen auszustatten.

Die Technologie soll bereits in der Planungsphase Probleme erkennen, bevor sie auf der Baustelle teuer werden. Durch intelligente Analysen können potenzielle Mängel frühzeitig identifiziert und Materialmengen präziser kalkuliert werden. Das reduziert nicht nur Kosten, sondern verringert auch Verzögerungen bei Bauprojekten.

Für Bauherren und ausführende Unternehmen bedeutet dies weniger Stress und niedrigere Gesamtkosten. Nemetschek positioniert sich damit als Vorreiter einer intelligenteren Baubranche und reagiert auf den wachsenden Druck, Projekte effizienter und kostengünstiger zu realisieren.

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