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The Golden Voices of Gospel veröffentlichen ihr neues Album „Hallelujah“

Pünktlich zum Fest präsentieren The Golden Voices of Gospel erstmals das Beste aus den Bereichen Schlager und Gospel – eine genial-gefühlvolle Kombination.

Seit Jahrzehnten auch hierzulande eine stimmgewaltige Institution, konnten The Golden Voices of Gospel schon Michael Jackson bei „Wetten, dass…?“ unterstützen, waren mit Helene Fischer im Studio und mit André Rieu auf Weihnachtstournee – dazu kennt man sie aus Dutzenden Primetime-Samstagabendshows. Jetzt präsentieren The Golden Voices of Gospel etwas ganz Besonderes zum diesjährigen Fest: Schlager meets Gospel auf „Hallelujah“, ihrem neuen Album, das am 12. November bei TELAMO erscheint.

Es ist die Vermählung zweier Genres, eine feierliche Zusammenkunft von Ausnahmestimmen und Traditionen – dabei zeichnet diese stilistische Offenheit die Gospelmusik genau genommen schon immer aus: Jazz, Blues und andere moderne Musikstile finden seit Jahrzehnten ihren Weg in die Gesänge der großen Gospelchöre, und so ist es ein konsequenter Schritt, das Klangspektrum erstmals um deutschsprachigen Schlager und weihnachtliche Klassiker zu erweitern. Wie bewegend und berührend diese Kombination klingt, beweist „Hallelujah“, das neue Album von The Golden Voices of Gospel, in dessen Verlauf der renommierte, aus etlichen TV-Formaten bekannte Chor Klassiker seines Genres mit Schlager-Feeling zusammenbringt, englischsprachige Originale auf Deutsch interpretiert oder auch Weihnachtliches mit der Stimmgewalt einer Gospelinstitution präsentiert. Vor allem aber sind es durchweg große Gefühle und zum Fest passende Stimmungen, die einen auf „Hallelujah“ erwarten…

Bevor mit dem unvergessenen „Oh Happy Day“, schon vor gut 50 Jahren ein #1-Hit in Deutschland, ein Klassiker-Highlight aus dem ergreifenden Repertoire von The Golden Voices of Gospel für ganz viel Soul am Weihnachtstag sorgen darf, gibt es gefühlvolle Songs aus ganz unterschiedlichen Ecken zu hören: Leonard Cohens „Hallelujah“ kommt mit Streichernachdruck und Sologesang daher, während „Amen“ mit seinem Off-Beat für diesen eigentümlichen Schwung sorgt, den man hierzulande viel zu selten mit Weihnachten verbindet: Das abwechselnde Hin-und-Her der Stimmen bringt automatisch dieses Gemeinschaftsgefühl ins Wohnzimmer, während sich das Arrangement immer weiter in die Höhe schraubt.

Ganz anders bewegt einen „Nessaja“, im Original von Peter Maffay: „Irgendwo tief in mir/Bin ich ein Kind geblieben“, heißt es da – ein Gefühl, das bestimmt viele Menschen mit der Weihnachtszeit assoziieren. Gospelfox gefällig? Während sie mit der packenden Eigenkomposition „Lass es in mir gescheh’n“ noch eine beschwingte Jazz-Note ins Spiel bringen, bewegen sie sich mit „1000 Träume weit (Torneró)“ noch weiter in Richtung Popschlager und zeitgenössischem Discofox. Abgerundet wird das Album mit Jahrhundertealtem („Amazing Grace“) und Anekdoten aus Bethlehem („Mary’s Boychild“). Außerdem gibt es so unterschiedliche Festtagsklassiker wie das lateinamerikanische Weihnachtslied „Feliz Navidad“ von José Feliciano, das winterliche „Stille Nacht“ oder auch die ergreifende Eigenkomposition „Weihnachtszeit“ zu hören.

Dass für die Menschen mit dieser Hoffnung/sich die dunkle Nacht zum Tag erhellt“, lautet der Wunsch von „Wir wollen Frieden“, für das auch Anna-Carina Woitschack und Stefan Mross mit ans Mikrofon treten. Einen schwungvollen Gegenpol zu so viel Schlager-Power stellt daraufhin „I Will Follow Him“ dar – einst ein Welthit von Peggy March, spielen die Golden Voices of Gospel hier noch einmal all ihre Stärken aus. Noch ein absolutes Highlight mit dem nächsten Special Guest – Ross Antony – ist ihre Neuinterpretation des weihnachtlichen Friedenssongs „Happy Xmas (War Is Over)“, den John Lennon und Yoko Ono einst zusammen komponierten: „… so this is Christmas/I hope you have fun!“

Ihr Name steht für Handclaps und freudig stampfende Füße, für Hüftschwung und Hallelujarufe – und ganz viel gebündelte Gospelstimmgewalt: Die Auftritte von The Golden Voices of Gospel werden immer wieder als mitreißende Zeitreise durch ein ganzes Jahrhundert der Spirituals, Traditionals und Gospels gefeiert. Dabei darf man nicht vergessen, dass dieser Ausnahmechor von Anfang an ganz ohne Scheuklappen operiert und auch viele andere Stile und Genres in seine Bühnenshows mit einfließen lässt. Anfang der 1990er von Reverend Dwight Robson, der einen Master-Abschluss in Theologie hat und früher jahrelang als Pfarrer tätig war, gegründet, zählten sie schon kurz nach der Jahrtausendwende zu den Stargästen der deutschen Gospel-Awards. Neben unvergessenen Auftritten mit Michael Jackson, Mariah Carey und Helene Fischer, teilten sie sich die größten Samstagabend-Showbühnen schon mit unzähligen weiteren Größen der Schlager- und Entertainmentwelt – von David Hasselhoff bis Mireille Mathieu, von Nana Mouskouri bis Nino de Angelo, von Howard Carpendale und Peter Kraus bis Eloy de Jong oder Ella Endlich. Dazu gewannen sie auch in anderen Ecken Europas viele Fans mit ihrem ergreifenden Sound, der für Aufbruch, Hoffnung und Lebensfreude steht.

So mitreißend klingt der Soundtrack zum diesjährigen Fest: Gospel meets Schlager – das gab’s noch nie! Am 12. November präsentieren The Golden Voices of Gospel ein ganz besonderes Album zum Jahresausklang…

 

Quelle:Telamo
Foto:Telamo

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