Chris Brown gesteht Tumultat im Londoner Nachtclub

Der US-amerikanische Sänger hat sich vor Gericht schuldig bekannt. Die schwereren Vorwürfe gegen ihn wurden fallen gelassen. Bei der Urteilsverkündung droht ihm eine mehrjährige Freiheitsstrafe.
Chris Brown hat sich in einem Londoner Gerichtsverfahren zum Vorwurf des Landfriedensbruchs schuldig bekannt. Der Musiker war nach einem Zwischenfall in einem Nachtclub der britischen Hauptstadt verhaftet worden.
Gegen Brown lagen zunächst mehrere Anklagepunkte vor, darunter Körperverletzung und der Verdacht der schweren Körperverletzung. Diese schwereren Vorwürfe wurden vor Gericht nun fallen gelassen. Auch die Anklage bezüglich des Besitzes einer gefährlichen Waffe entfiel aus dem Verfahren.
Bei der Urteilsfindung müssen Richter mit einer Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren rechnen. Der gleiche Strafrahmen gilt auch für seinen mitangeklagten Begleiter. Der Vorfall hatte sich im Mai 2025 ereignet.