Gericht weist Forderung gegen Marius Borg Høiby ab
Im Berufungsverfahren gegen den norwegischen Skandal-Sohn hat eine Ex-Freundin vor Gericht verloren. Das Osloer Berufungsgericht lehnte ihre Anträge auf höhere Schadensersatzzahlungen ab.
Marius Borg Høiby, der Sohn der norwegischen Königin Sonja durch ihre erste Ehe, muss sich weiterhin in gerichtlichen Auseinandersetzungen behaupten. Nun hat sich eine frühere Partnerin von ihm vor Gericht nicht durchsetzen können.
Das Berufungsgericht in Oslo wies am Mittwoch einen Antrag der Frau zurück, in dem sie erheblich höhere Entschädigungszahlungen forderte. Das Gericht lehnte ihre Anträge damit ab und bestätigte damit die bisherige Linie in dem Verfahren.
Für Marius Borg Høiby bedeutet die Entscheidung eine weitere juristische Verschnaufpause in einer Serie von rechtlichen Schwierigkeiten, die den Sohn der norwegischen Königin in den vergangenen Monaten belastet haben.