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John Lennons "Some Time in New York City" – Ein Karrieretief

08. August 2026· Nadine Sommer

Auch Legenden haben ihre Schwachstellen: John Lennons Album "Some Time in New York City" gilt als eines seiner schwächsten Werke und enttäuschte Fans und Kritiker gleichermaßen.

Kein Künstler kann dauerhaft auf erfolgreichem Kurs bleiben. Irgendwann trifft es jeden: Ein Album, das die hohen Erwartungen nicht erfüllt, das Publikum verwirrt oder einfach nicht zündet. Bei John Lennon war es 1972 soweit – mit "Some Time in New York City".

Das Werk markiert einen deutlichen Qualitätsabfall in Lennons Diskografie. Statt innovativer Klänge und nachdenklicher Texte bot das Album wenig Überzeugendes. Ob gescheiterte Experimente, sich wandelnde Geschmäcker oder mangelnde künstlerische Konsistenz – die Kritik war deutlich, und viele Fans sahen darin einen seltenen Fehlgriff.

"Some Time in New York City" zeigt: Selbst Größen der Musikgeschichte können stolpern. Das Album bleibt ein warnendes Beispiel dafür, dass Erfolg kein Garant für konsistente Qualität ist.

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Hitkanal.FM Main
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