Prinz Harry spricht über seine psychische Belastung nach Königshaus-Rücktritt
Der britische Royal hat in einem Online-Kurs Einblicke in seine mentalen Herausforderungen gegeben. Nach seinem Abschied aus der Königsfamilie kämpfte er mit depressiven Phasen.
Prinz Harry hat sich in ungewöhnlicher Offenheit über die schwierigsten Momente seines Lebens geäußert. In einem neuen Online-Kurs zum Thema Trauerbewältigung beschreibt der 42-Jährige, wie alltägliche Situationen – etwa ein zu enger Hemdkragen oder die tägliche Autofahrt zur Arbeit – plötzlich Panikattacken auslösten.
Der britische Royal gibt zu verstehen, dass sein Ausstieg aus den königlichen Pflichten nicht ohne emotionale Konsequenzen war. Die psychische Belastung führte ihn in depressive Episoden, in denen er sich wie erstickt beschreibt.
Kanada erwies sich für Harry offenbar als Wendepunkt: Die neue Umgebung und die Ruhe dort halfen ihm, aus diesem Zustand herauszufinden. Mit seiner Offenbarung setzt der Prinz ein Zeichen für einen offeneren Umgang mit mentaler Gesundheit.