Rapper Boosie zahlte 600.000 Dollar für gescheiterte Trump-Begnadigung

Der Musiker soll Lobbyisten beauftragt haben, um eine präsidiale Begnadigung für ein Waffendelikt zu erwirken. Jetzt fordert er sein Geld zurück.
Rapper Boosie BadAzz hat einer Lobbyisten-Agentur eine halbe Million Dollar bezahlt, um bei Präsident Trump eine Begnadigung zu erwirken. Hintergrund ist eine Bundesanklage wegen illegalen Waffenbesitzes aus dem Jahr 2023, die der Musiker loswerden wollte.
Wie aus einem Bericht vom Montag hervorgeht, blieb der Versuch erfolglos. Trump lehnte die Begnadigung ab – offenbar hat auch der Präsident bei seinen umfangreichen Begnadigungserlassen eine Grenze gezogen.
Der enttäuschte Rapper fordert nun die bezahlten 600.000 Dollar von den Lobbyisten zurück, da diese ihr Ziel nicht erreicht haben.