Asienbörsen im Minus – Anleger verunsichert
Zinssorgen und der Konflikt im Iran drücken auf die Stimmung an Asiens wichtigsten Handelsplätzen. Besonders China zeigt Schwäche zum Handelsbeginn.
Die Börsen in Asien zeigen sich am heutigen Handelstag überwiegend im roten Bereich. Investoren sind von zwei Hauptfaktoren verunsichert: zum einen wachsen die Befürchtungen vor weiter steigenden Zinsen, zum anderen belasten die angespannten Verhältnisse im Nahen Osten die Risikofreude.
Besonders deutlich wirkt sich die negative Stimmung auf dem chinesischen Markt aus, wo es zu Handelsbeginn merklich bergab ging. Auch andere asiatische Indizes wie der Nikkei in Japan und der Hang Seng in Hongkong verlieren an Boden.
Analysten rechnen damit, dass die Zurückhaltung der Anleger anhalten könnte, solange die geopolitischen Unsicherheiten und Fragen zur künftigen Zinsentwicklung ungeklärt bleiben.