Börse nervös vor US-Midterms

Die anstehenden Zwischenwahlen in den USA verunsichern Anleger. Historisch zeigt sich: Vor Midterms geht es an den Märkten oft bergab. Experte Jakob Blume sieht aber auch Hoffnung.
Die US-Zwischenwahlen werfen ihre Schatten voraus – und das bekommen auch Börsianer zu spüren. Analysen deuten darauf hin, dass amerikanische Aktienmärkte in der Phase vor Midterm-Wahlen typischerweise unter Druck geraten. Anleger werden nervös, wenn große politische Entscheidungen anstehen.
Experte Jakob Blume hat sich die historischen Muster genauer angeschaut und gibt Investoren teilweise Entwarnung. Zwar ist die aktuelle Marktlage angespannt, doch es gibt eine wichtige Bedingung, unter der Kurse mittelfristig wieder Fahrt aufnehmen könnten.
Für Anleger mit längerfristigem Horizont könnte die gegenwärtige Unsicherheit daher auch eine Chance bieten – wenn sie die richtigen Voraussetzungen erfüllt.