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Finanzkolumnist: Junge Menschen sollten nicht zu früh ans Alter denken

22. Oktober 2026· Carolin Hausmann

Die gesetzliche Rente wird nicht ausreichen – das ist klar. Doch ein Finanzexperte warnt: Wer mit Mitte 20 schon ans Sparen für später denkt, verpasst das eigentliche Leben.

Die Sorge um die eigene Altersvorsorge ist berechtigt, doch nicht für jeden in der gleichen Lebensphase relevant. Ein Finanzkolumnist argumentiert, dass junge Erwachsene ihre Prioritäten anders setzen sollten als klassische Ratgeber es vorsehen.

Während Finanzexperten regelmäßig frühen Vermögensaufbau empfehlen, sieht der Autor andere Dinge als wichtiger an. In den Zwanzigern sollte es zunächst darum gehen, Erfahrungen zu sammeln, Chancen zu nutzen und die persönliche Entwicklung voranzutreiben – nicht um optimale Renditen zu erzielen.

Dass die gesetzliche Rente künftig nicht ausreichen wird, ist unbestritten. Doch der Kolumnist plädiert dafür, diese Realität nicht zur ständigen Belastung in jungen Jahren werden zu lassen. Wichtigere Dinge als frühe Altersvorsorge warten auf die junge Generation.

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