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Fußball-Investitionen: Vorsicht vor direkten Engagements

04. August 2026· Daniel Kastner

Experte Michael Maisch warnt Anleger vor direkten Investitionen im Fußball-Business. Trotz hoher Gewinnpotenziale sei das Risiko erheblich – indirekte Wege seien deutlich sicherer.

Das Fußball-Business boomt und lockt immer mehr Kapitalanleger an. Doch Finanzexperte Michael Maisch rät zur Vorsicht: Wer direkt in Clubs oder Verbände investiert, geht ein erhebliches Risiko ein. Die bisherigen Pläne von Fifa-Chef Gianni Infantino unterstreichen zwar das enorme Ertragspotenzial der Branche – zeigen aber auch die Volatilität und Unberechenbarkeit des Marktes.

Für Aktionäre empfiehlt sich stattdessen ein indirekter Zugang zum Fußball-Business. Durch Investitionen in spezialisierte Fonds, Infrastruktur-Beteiligungen oder börsennotierte Medienunternehmen lässt sich am Wachstum des Sports partizipieren, ohne das volle Risiko direkter Club-Investments zu tragen. So können Anleger von den stabilen Einnahmequellen profitieren, ohne sich der Unvorhersehbarkeiten des Spielbetriebs auszusetzen.

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