Hedgefonds-Mogul Griffin: Profite in der Krise

Citadel-Gründer Ken Griffin gilt als einer der skrupellosesten Investoren der Wall Street. Sein jüngster Coup betrifft einen KI-fokussierten Hedgefonds. Wie wurde er zum gefürchteten Finanz-Titan?
Ken Griffin, Gründer des Hedgefonds Citadel, hat sich einen Namen als Investor gemacht, der gezielt von Marktturbulenzen profitiert. Nach Berichten hat er jetzt wieder zugeschlagen: Ein KI-spezialisierter Hedgefonds von Ashenbrenner ist ins Visier des Finanz-Strategen geraten.
Griffins Strategie ist bekannt: Während andere Marktteilnehmer kämpfen, erkennt er Chancen und nutzt sie konsequent. Diese aggressive Herangehensweise machte ihn reich, beschert ihm aber auch den Ruf, wenig Skrupel zu zeigen, wenn es um Gewinne geht.
Vom Anfänger zum Milliardär: Griffin gründete Citadel in den 1990er Jahren und baute das Unternehmen zu einem der einflussreichsten Hedgefonds der Welt auf. Sein unflinching Umgang mit Konkurrenten und seine instinktive Reaktion auf Marktcrashs machten ihn zur gefürchteten Figur an der Wall Street – bewundert von manchen, gefürchtet von vielen.