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KKR muss Rekordstrafe zahlen

27. August 2026· Sabrina Kühn

Der US-Finanzinvestor KKR wird wegen Kartellverstößen zur Kasse gebeten. Dem Unternehmen wird vorgeworfen, Behörden gezielt Dokumente vorenthalten zu haben.

Eine Millionenstrafe erwartet den amerikanischen Finanzkonzern KKR. Grund ist das wiederholte Zurückhalten von Dokumenten in Kartellverfahren vor den zuständigen Behörden.

Nach Angaben der US-Justiz soll KKR in über zwölf Fällen wichtige Unterlagen nicht vollständig offengelegt haben. Dies wird als schwerwiegende Behinderung von Ermittlungen bewertet, die gegen den Konzern und andere beteiligte Parteien liefen.

Die nun verhängte Geldbuße wird als Rekordstrafe in diesem Kontext eingestuft. Sie soll das Unternehmen zu künftiger Compliance bei kartellrechtlichen Verpflichtungen bewegen.

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