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Leerstandsabgaben: Kommunen greifen durch

25. September 2026· Nadine Sommer

Immer mehr Städte belegen Eigentümer von ungenutzten Wohnungen mit Gebühren. Wir erklären, wann es teuer wird und wie man Konflikte mit Behörden vermeidet.

Der Druck auf Immobilienbesitzer wächst: Deutschlandweit verschärfen Kommunen ihre Maßnahmen gegen brachliegende Mietwohnungen. Mit Leerstandsabgaben und anderen Gebühren wollen sie Eigentümer zur Vermietung bewegen und dem angespannten Wohnungsmarkt entgegenwirken.

Doch nicht überall gelten die gleichen Regeln. Welche Städte und Gemeinden wann aktiv werden und nach welchen Kriterien sie vorgehen, ist regional unterschiedlich. Für Besitzer ungenutzter Immobilien wird es daher wichtig, die lokalen Bestimmungen zu kennen.

Wer vermeiden möchte, dass es zu rechtlichen Auseinandersetzungen kommt, sollte sich frühzeitig über die Regelungen in seiner Region informieren. In manchen Fällen lässt sich durch proaktive Maßnahmen noch Ärger sparen.

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