Mit zwölf Jahren an der Börse: Teenager als Aktionär und Redner

Der 14-jährige Daniel Erb ist kein typischer Schüler: Seit zwei Jahren verwaltet er sein eigenes Aktienportfolio. Jetzt machte er als jüngster Redner auf Hauptversammlungen Schlagzeilen.
Während sich Gleichaltrige mit Videospielen beschäftigen, befasst sich Daniel Erb mit Dividenden und Kursentwicklungen. Der Junge aus Deutschland begann bereits mit zwölf Jahren, eigenständig in Aktien zu investieren – ein ungewöhnlicher Weg für sein Alter.
In diesem Jahr kam ein neuer Meilenstein hinzu: Der inzwischen 14-Jährige durfte bei zwei Hauptversammlungen von Unternehmen als Redner auftreten. Mit seinen Fragen und Stellungnahmen weckte er das Interesse von Bankvertretern, die das ungewöhnliche Engagement des Teenagers wahrnahmen.
Für Erb selbst liegt der Fokus klar auf der Vermögensbildung. Nach eigenen Aussagen treibt ihn das Ziel an, sein Kapital langfristig zu vermehren. Sein Beispiel zeigt, dass Finanzielle Bildung und Börseninteresse keineswegs an ein Mindestalter gebunden sein müssen.