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N26 führt Gebühren für Wertpapierhandel ein

03. Juli 2026· Hitkanal.FM Redaktion

Die Berliner Fintech-Bank N26 macht den kostenlosen Aktien- und ETF-Handel bald zum Auslaufmodell. Ab September fallen Gebühren an – ein Trend, dem andere Anbieter folgen.

Die Smartphone-Bank N26 setzt ab September ein neues Gebührenmodell um. Nutzer müssen künftig beim Kauf und Verkauf von Aktien sowie Exchange-Traded Funds (ETFs) mit Kosten rechnen. Damit endet die lange Zeit des kostenlosen Wertpapierhandels bei der Berliner Fintech-Plattform.

Der Schritt reiht sich in einen branchenweit sichtbaren Trend ein. Konkurrenten erheben für ähnliche Services nahezu identische Gebühren, was darauf hindeutet, dass sich ein neuer Preisstandard in dieser Sparte abzeichnet. Die genaue Gebührenstruktur soll zeitnah von N26 präzisiert werden.

Für Anleger bedeutet dies eine veränderte Kostenrechnung bei ihrer Broker-Wahl. Besonders aktive Trader könnten verstärkt zu Alternativen wechseln, während gelegentliche Trader die Gebühren möglicherweise eher verkraften können.

H
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