Nahost-Krise trübt Investoren-Stimmung bei Immobilien

Professionelle Immobilien-Investoren blicken pessimistischer auf den Markt. Eine aktuelle Umfrage zeigt: Die anhaltenden Spannungen im Nahen Osten haben ihre Erwartungen deutlich gedämpft.
Die Stimmung unter großen Immobilien-Investoren hat sich deutlich eingetrübt. Während die Kämpfe im Nahen Osten im März von vielen Profi-Anleger noch als vorübergehendes Ereignis eingestuft wurden, zeigt sich jetzt eine andere Realität.
Nach einer exklusiven Befragung macht sich unter den Großinvestoren zunehmend Ernüchterung breit. Die geopolitischen Spannungen wirken sich merklich auf die Geschäftserwartungen aus und belasten damit den gesamten Immobilienmarkt.
Eine Ausnahme gibt es allerdings: In einer bestimmten Anlageklasse zeigen sich die Investoren weniger beeinträchtigt von der angespannten Situation. Hier deutet sich ab, wohin das Kapital in unsicheren Zeiten noch fließen könnte.