New York: Börsen schwach eröffnet – Nahost-Sorgen überwiegen
Trotz Beruhigungssignalen der G7 zum Ölmarkt starten die US-Börsen verhalten in die Woche. Anleger bleiben nervös, während Daten aus dem Dienstleistungssektor an den Märkten beachtet werden.
Die US-amerikanischen Börsen sind zum Wochenstart mit gemischten Vorzeichen in den Handel gegangen. Belastet wird die Stimmung weiterhin durch Spannungen im Nahen Osten, die Unsicherheit am Ölmarkt auslösen.
Um hier Entspannung zu schaffen, hatte die G7-Gruppe der führenden Industriestaaten am Samstag klare Signale gesendet: Es wird keine Ölknappheit eintreten. Dieses Versprechen konnte die Investoren bislang aber nicht wirklich beruhigen.
Im Fokus der Woche stehen zudem Wirtschaftsdaten aus dem amerikanischen Dienstleistungssektor, die Hinweise auf die konjunkturelle Entwicklung geben könnten.