SGB-Smit plant Börsengang in 2027
Der Stromnetzausrüster SGB-Smit bereitet seinen Börsengang vor. Anfang 2027 soll das Unternehmen an die Frankfurter Börse gehen und mit bis zu fünf Milliarden Euro bewertet werden.
Der Stromnetzausrüster SGB-Smit konkretisiert seine Pläne für den Eintritt in den Kapitalmarkt. Das Unternehmen hat namhafte Finanzdienstleister mit der Vorbereitung des Börsengangs beauftragt, wie jetzt bekannt wurde.
Der Börsenstart ist für Anfang 2027 an der Frankfurter Wertpapierbörse geplant. Bei der Bewertung peilt SGB-Smit eine Spanne von bis zu fünf Milliarden Euro an. Damit würde das Unternehmen zu einem bedeutenden Player im Bereich der Stromversorgungsinfrastruktur aufgewertet.
Die beteiligten Kanzleien und Banken sollen das Unternehmen durch alle notwendigen Schritte des Börsengangs begleiten und die regulatorischen Anforderungen erfüllen.